Sandrone

Sandrone
SandroneNameSandrone
TitleGespiegelte Analyse
OccupationFatui
AssociationSTAR
RarityRaritystrRaritystrRaritystrRaritystrRaritystr
WeaponWeapon Claymore
ElementElement Cryo
Day of Birth13
Month of Birth1
Vision (Introduced)Kryo
Constellation (Introduced)Narcissorolegium
Chinese Seuyu洪海天
Japanese Seuyu本多真梨子
English SeuyuDeneen Melody
Korean SeuyuKang Eun-ae
DescriptionDie Siebte unter den Elf der Fatui, „Marionette“. Eine Person, die alle Phänomene aus mathematischer Perspektive analysiert, und eine elegante Dame, die auf keiner Teegesellschaft fehlt.
Character Ascension Materials
Shivada-Jade-Splitter
Shivada-Jade-Bruchstück
Shivada-Jade-Brocken
Shivada-Jade
Feder des gefallenen Wächters
Subdetektionseinheit
Zerstörte Maschinenachse
Verstärkte Maschinenachse
Verfeinerte Maschinenachse
Skill Ascension Materials
Lehren der „Wanderschaft“
Anleitung zur „Wanderschaft“
Philosophie der „Wanderschaft“
Fesseln des Verrückten
Krone der Weisheit

Table of Content
Stats
Skills
Skill Ascension
Related Items
Gallery
Sounds
Quotes
Stories

Stats

LvHPAtkDefCritRate%CritDMG%Bonus CritRate%MaterialsTotal Materials
1103026.6358.575.0%50.0%0%
20267169.07151.945.0%50.0%0%
Shivada-Jade-Splitter1
0
Subdetektionseinheit3
Zerstörte Maschinenachse3
Mora20000
Shivada-Jade-Splitter1
0
Subdetektionseinheit3
Zerstörte Maschinenachse3
Mora20000
20+355491.9202.165.0%50.0%0%
405317137.51302.55.0%50.0%0%
Shivada-Jade-Bruchstück3
Feder des gefallenen Wächters2
Subdetektionseinheit10
Zerstörte Maschinenachse15
Mora40000
Shivada-Jade-Splitter1
0
Subdetektionseinheit13
Zerstörte Maschinenachse18
Mora60000
Shivada-Jade-Bruchstück3
Feder des gefallenen Wächters2
40+5944153.73338.185.0%50.0%4.8%
506839176.87389.085.0%50.0%4.8%
Shivada-Jade-Bruchstück6
Feder des gefallenen Wächters4
Subdetektionseinheit20
Verstärkte Maschinenachse12
Mora60000
Shivada-Jade-Splitter1
0
Subdetektionseinheit33
Zerstörte Maschinenachse18
Mora120K
Shivada-Jade-Bruchstück9
Feder des gefallenen Wächters6
Verstärkte Maschinenachse12
50+7675198.49436.665.0%50.0%9.6%
608579221.87488.095.0%50.0%9.6%
Shivada-Jade-Brocken3
Feder des gefallenen Wächters8
Subdetektionseinheit30
Verstärkte Maschinenachse18
Mora80000
Shivada-Jade-Splitter1
0
Subdetektionseinheit63
Zerstörte Maschinenachse18
Mora200K
Shivada-Jade-Bruchstück9
Feder des gefallenen Wächters14
Verstärkte Maschinenachse30
Shivada-Jade-Brocken3
60+9207238.09523.785.0%50.0%9.6%
7010119261.68575.675.0%50.0%9.6%
Shivada-Jade-Brocken6
Feder des gefallenen Wächters12
Subdetektionseinheit45
Verfeinerte Maschinenachse12
Mora100K
Shivada-Jade-Splitter1
0
Subdetektionseinheit108
Zerstörte Maschinenachse18
Mora300K
Shivada-Jade-Bruchstück9
Feder des gefallenen Wächters26
Verstärkte Maschinenachse30
Shivada-Jade-Brocken9
Verfeinerte Maschinenachse12
70+10746277.9611.365.0%50.0%14.4%
8011669301.76663.845.0%50.0%14.4%
Shivada-Jade6
Feder des gefallenen Wächters20
Subdetektionseinheit60
Verfeinerte Maschinenachse24
Mora120K
Shivada-Jade-Splitter1
0
Subdetektionseinheit168
Zerstörte Maschinenachse18
Mora420K
Shivada-Jade-Bruchstück9
Feder des gefallenen Wächters46
Verstärkte Maschinenachse30
Shivada-Jade-Brocken9
Verfeinerte Maschinenachse36
Shivada-Jade6
80+12296317.98699.525.0%50.0%19.2%
9013226342.03752.415.0%50.0%19.2%
90+13226342.03752.415.0%50.0%19.2%
10014166418.98805.895.0%50.0%19.2%

Skills

Active Skils

Ereignisformel – Selbstverständlicher BeweisEreignisformel – Selbstverständlicher Beweis
Standardangriff
Verwebt mit einer Formel Fäden, die die Klinge lenken, und führt bis zu drei aufeinanderfolgende Hiebe aus.

Heftiger Schlag
Beschwört die „Facilitatrice Automatisé Généraliste Interactif et Omnitâche“ Fagio herbei und lässt sie in den Modus Berechnung wechseln: Führt einen Streuangriff auf Gegner vorne aus und feuert in bestimmten Abständen einen Kondensationsstrahl ab, der Kryo-Flächenschaden verursacht.
Leuchten – Stellarfunkeln: Wandelt den Kondensationsstrahl in Kryo-Flächenschaden um, der als der Stellarfunkeln-Reaktion entsprechender Schaden gewertet wird.
Erhöht im Modus Berechnung Fagios Berechnungsleistung fortlaufend. Erhöht beim Abfeuern des Kondensationsstrahls die Berechnungsleistung zusätzlich weiter.
Versetzt Fagio, wenn die Berechnungsleistung die Obergrenze von 100 Punkten erreicht, in den Modus Leistungsüberlastung, in dem sie in längeren Abständen auf Gegner feuert und Kryo-Schaden verursacht, und nicht in den Modus Berechnung wechseln kann.
Verringert, wenn Fagio sich nicht im Modus Berechnung befindet, ihre Berechnungsleistung langsam. Ist Sandrone inaktiv in der Truppe, konzentriert sie sich auf die Reparatur von Fagio, wodurch die Verringerungsschnelligkeit der Berechnungsleistung auf 300 % des ursprünglichen Wertes steigt.
Sinkt die Berechnungsleistung auf unter 50 Punkte, verlässt Fagio den Modus Leistungsüberlastung.

Angriff aus dem Fall
Stürzt aus der Luft auf den Boden, trifft Gegner auf der Fallbahn und verursacht beim Aufprall Flächenschaden.
Lv1Lv2Lv3Lv4Lv5Lv6Lv7Lv8Lv9Lv10Lv11Lv12Lv13Lv14Lv15
SCH Phase 176.29%82.5%88.71%97.58%103.78%110.88%120.64%130.4%140.15%150.8%161.44%172.09%182.73%193.38%204.02%
SCH Phase 267.2%72.67%78.14%85.95%91.42%97.67%106.27%114.86%123.45%132.83%142.21%151.58%160.96%170.34%179.71%
SCH Phase 3102.8%111.17%119.54%131.49%139.86%149.42%162.57%175.72%188.87%203.22%217.56%231.91%246.25%260.6%274.94%
Streuangriffs-SCH durch heftige Schläge43%46.5%50%55%58.5%62.5%68%73.5%79%85%91%97%103%109%115%
Kondensationsstrahl-SCH durch heftige Schläge122.55%132.53%142.5%156.75%166.73%178.13%193.8%209.48%225.15%242.25%259.35%276.45%293.55%310.65%327.75%
Kondensationsstrahl-SCH durch heftige Schläge (Stellar-Supraleiter)81.7%88.35%95%104.5%111.15%118.75%129.2%139.65%150.1%161.5%172.9%184.3%195.7%207.1%218.5%
SCH bei Kondensationsstrahlen der Stellar-Verwirbelung durch heftige Schläge122.55%132.53%142.5%156.75%166.73%178.13%193.8%209.48%225.15%242.25%259.35%276.45%293.55%310.65%327.75%
SCH bei Leistungsüberlastung43%46.5%50%55%58.5%62.5%68%73.5%79%85%91%97%103%109%115%
SCH beim Fallen74.59%80.66%86.73%95.4%101.47%108.41%117.95%127.49%137.03%147.44%157.85%168.26%178.66%189.07%199.48%
SCH beim Fallen aus niedriger/großer Höhe149.14% / 186.29%161.28% / 201.45%173.42% / 216.62%190.77% / 238.28%202.91% / 253.44%216.78% / 270.77%235.86% / 294.6%254.93% / 318.42%274.01% / 342.25%294.82% / 368.25%315.63% / 394.24%336.44% / 420.23%357.25% / 446.23%378.06% / 472.22%398.87% / 498.21%
Ereignisformel – Gleitende AnalyseEreignisformel – Gleitende Analyse
Gemäß der perfekten Etikette einer Dame besteigt sie den Taktischen Ansturm-Schwebe-Mecha für Teegesellschaften und schwebt 6 s lang fortlaufend vorwärts. Hierbei kann Sandrone die Schweberichtung steuern sowie in den Modus „Elegantes Schnellschweben“ eintreten, indem sie beim Drücken auf Rennen 10 Punkte Ausdauer verbraucht. In diesem Modus werden 15 Punkte Ausdauer pro Sekunde verbraucht, wodurch Sandrone schneller schweben kann.

Beschwört, wenn Sandrone anfängt zu schweben und sich in der Nähe Gegner befinden, eine Prisma-Resonanzkanone herauf, die zwei Prismageschosse auf Gegner, die sich noch nicht beruhigt haben, abfeuert und Kryo-Schaden verursacht.
Leuchten – Stellarfunkeln: Wandelt das zweite Prismageschoss um und verursacht Kryo-Schaden, der als der Stellarfunkeln-Reaktion entsprechender Schaden gewertet wird.

Beim Besteigen des Taktischen Ansturm-Schwebe-Mechas für Teegesellschaften repariert Sandrone Fagio elegant und unbemerkt, wodurch sich ihre Berechnungsleistung schnell verringert.
Lv1Lv2Lv3Lv4Lv5Lv6Lv7Lv8Lv9Lv10Lv11Lv12Lv13Lv14Lv15
Prismageschoss-SCH32.4%34.83%37.26%40.5%42.93%45.36%48.6%51.84%55.08%58.32%61.56%64.8%68.85%72.9%76.95%
Prismageschoss-SCH (Stellar-Supraleiter)21.6%23.22%24.84%27%28.62%30.24%32.4%34.56%36.72%38.88%41.04%43.2%45.9%48.6%51.3%
SCH durch Prismageschoss bei Stellar-Verwirbelung32.4%34.83%37.26%40.5%42.93%45.36%48.6%51.84%55.08%58.32%61.56%64.8%68.85%72.9%76.95%
Abklingzeit4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s4 s
Ereignisformel – Beweis aller PrinzipienEreignisformel – Beweis aller Prinzipien
Beschwört mit der Eleganz einer Dame zahlreiche Prisma-Resonanzkanonen herauf, die eine weitflächige Bombardierung nach vorne durchführen. Feuert anschließend einen Energiestrahl mit negativen Temperaturen auf Gegner ab und verursacht Kryo-Flächenschaden.
Leuchten – Stellarfunkeln: Wandelt den Energiestrahl mit negativen Temperaturen um und verursacht stattdessen Kryo-Flächenschaden, der als der Stellarfunkeln-Reaktion entsprechender Schaden gewertet wird.
Lv1Lv2Lv3Lv4Lv5Lv6Lv7Lv8Lv9Lv10Lv11Lv12Lv13Lv14Lv15
Bombardierungs-SCH88.22% ×394.83% ×3101.45% ×3110.27% ×3116.89% ×3123.5% ×3132.32% ×3141.15% ×3149.97% ×3158.79% ×3167.61% ×3176.43% ×3187.46% ×3198.49% ×3209.51% ×3
Energiestrahl-SCH330.8%355.61%380.42%413.5%438.31%463.12%496.2%529.28%562.36%595.44%628.52%661.6%702.95%744.3%785.65%
Energiestrahl-SCH (Stellar-Supraleiter)220.53%237.07%253.61%275.67%292.21%308.75%330.8%352.85%374.91%396.96%419.01%441.07%468.63%496.2%523.77%
SCH durch Energiestrahl bei Stellar-Verwirbelung330.8%355.61%380.42%413.5%438.31%463.12%496.2%529.28%562.36%595.44%628.52%661.6%702.95%744.3%785.65%
Abklingzeit15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s15 s
Elementarenergie606060606060606060606060606060

Passive Skills

Sternensegnung – Nur die Vernunft sei LichtSternensegnung – Nur die Vernunft sei Licht
Versetzt Sandrone, wenn sie sich im Sternglanzfeld befindet/die Reaktion Stellar-Verwirbelung auslöst, innerhalb von 8 s in den Zustand Leuchten – Stellar-Supraleiter/Leuchten – Stellar-Verwirbelung.
Wandelt, wenn ein Truppenmitglied die Reaktion Supraleiter/Kryo-Verwirbelung auslöst, diese stattdessen in die Reaktion Stellar-Supraleiter/Stellar-Verwirbelung um und erhöht den Basis-Schaden der oben genannten Reaktionen von Truppenmitgliedern basierend auf Sandrones ANG: Erhöht den Basis-SCH der Reaktionen Stellar-Supraleiter und Stellar-Verwirbelung pro 100 Punkte um 0,7 %. Auf diese Weise kann der Schaden um bis zu 14 % erhöht werden.
Uralte RechenvorrichtungUralte Rechenvorrichtung
Leuchten – Sternenfunkeln: Wenn beim Anwenden der Elementarfähigkeit {LINK#S11332}Ereignisformel – Gleitende Analyse Fagio über mehr als 50 Punkte Berechnungsleistung verfügt, verringert sich die Berechnungsleistung, und das zweite Prismageschoss, das auf einen Gegner in der Nähe abgefeuert wird, verursacht 400 % des ursprünglichen Schadens.
Verleiht Fagio zudem jedes Mal, wenn die Berechnungsleistung um 10 Punkte verringert wird, eine Stapelung des Effekts Verbesserte Taktik, die 60 s hält. Dieser Effekt ist 10-fach stapelbar. Löscht, wenn Sandrone im Zustand Leuchten – Sternenfunkeln die Spezialfähigkeit {LINK#S11335}Ereignisformel – Beweis aller Prinzipien anwendet, alle Stapelungen „Verbesserte Taktik“, wodurch der durch den Energiestrahl mit negativen Temperaturen verursachte Schaden in Höhe von 100 % + (gelöschte Stapelungen ×10 %) des Ursprungswerts beträgt.
Verhaltensregeln einer DameVerhaltensregeln einer Dame
Erhöht ihre Elementarkunde basierend auf Sandrones ANG: Erhöht Sandrones Elementarkunde pro 100 Punkte ANG um 8 Punkte. Auf diese Weise kann die Elementarkunde um maximal 160 Punkte erhöht werden.
Ouvertüre der Teegesellschaft und eine lange GeschichteOuvertüre der Teegesellschaft und eine lange Geschichte
Verleiht, wenn sich Sandrone in der Truppe befindet und nachdem du die täglichen Missionen bei Katheryne abgeschlossen hast, zusätzliche Snacks als Belohnung.

Constellations

Der Morgen nach der goldenen DämmerungDer Morgen nach der goldenen Dämmerung
Verringert, wenn Fagio sich im Modus Berechnung befindet, die Erhöhungsgeschwindigkeit ihrer Berechnungsleistung um 50 %. Erhöht zudem den von allen Truppenmitgliedern durch die Stellarfunkeln-Reaktion verursachten Schaden um 30 %.
Im Spiegel der Erinnerung vergehen die Jahre wie im FlugIm Spiegel der Erinnerung vergehen die Jahre wie im Flug
Leuchten – Stellarfunkeln: Erhöht den KSCH des Kondensationsstrahls, der mithilfe heftiger Schläge abgefeuert wird, um 40 %. Erhöht zudem jedes Mal, wenn in diesem Modus Berechnung ein Kondensationsstrahl abgefeuert wird, den KSCH aller abgefeuerten Kondensationsstrahlen um weitere 20 %. Dieser Effekt ist bis zu 3-fach stapelbar.
So geht die Sonne unter, so geht der Mond aufSo geht die Sonne unter, so geht der Mond auf
Erhöht die Fähigkeitsstufe des Standardangriffs {LINK#S11331}Ereignisformel – Selbstverständlicher Beweis um 3.
Höchststufe 15.
Alles sind Zahlen, Tag und Nacht im ewigen WandelAlles sind Zahlen, Tag und Nacht im ewigen Wandel
Beschwört, wenn Sandrone einen Gegner mit der Reaktion Stellar-Supraleiter/Stellar-Verwirbelung trifft, zusätzlich eine Prisma-Resonanzkanone für einen abgestimmten Angriff herauf, der dem Gegner einmalig Kryo-Schaden in Höhe von 125 %/187,5 % von Sandrones ANG zufügt. Hierdurch verursachter Schaden gilt als der Stellarfunkeln-Reaktion entsprechender Schaden, 4 s Abklingzeit.
Alles ist grau, nur die Logik bleibt klarAlles ist grau, nur die Logik bleibt klar
Erhöht die Stufe der Spezialfähigkeit {LINK#S11335}Ereignisformel – Beweis aller Prinzipien um 3.
Höchststufe 15.
Die Narzisse erwacht, begrüßt das MorgenlichtDie Narzisse erwacht, begrüßt das Morgenlicht
Wandelt, wenn Fagio im Modus Berechnung den dritten Kondensationsstrahl abfeuert, diesen zu einem fortlaufenden, stärkeren Bündelkondensationsstrahl um, der zusätzlich zu den ursprünglich nachfolgenden Kondensationsstrahlen bis zu 4-maligen Kryo-Flächenschaden in Höhe von jeweils 100 % von Sandrones ANG verursacht.
Leuchten – Stellarfunkeln: Der Bündelkondensationsstrahl verursacht stattdessen bis zu 4-maligen Kryo-Flächenschaden, der als durch die entsprechende Stellarfunkeln-Reaktion verursachter Schaden gewertet wird, in folgender Höhe von Sandrones ANG:
Leuchten – Stellar-Supraleiter: 80 %.
Leuchten – Stellar-Verwirbelung: 120 %.
Steigert zusätzlich den gesamten von Sandrone durch die Reaktion Stellar-Supraleiter verursachten Schaden um 20 %.

Skill Ascension

Sounds

TitleENCNJPKR
Party Switch
Party Switch when teammate is under 30% HP
Party Switch under 30% HP
Opening Chest
Normal Attack
Medium Attack
Heavy Attack
Taking Damage (Low)
Taking Damage (High)
Battle Skill #1
Battle Skill #3
Sprinting Starts
Jumping
Climbing
Heavy Breathing (Climbing)
Open World Gliding (Start)
Open World Idle
Fainting

Quotes

Audio Language:
TitleVoiceOver
Schön, dich kennenzulernen.
Gespräch – Teegesellschaft
Gespräch – Klavier
Gespräch – Besprechungen
Wenn es regnet ...
Es hat aufgehört zu regnen ...
Wenn es blitzt ...
Wenn es schneit ...
Wie sonnig ...
Ein Sturm zieht auf ...
Guten Morgen ...
Guten Tag ...
Guten Abend ...
Gute Nacht ...
Über Sandrone – Name
Über Sandrone – Schlafen
* Ab Freundschaftsstufe 6 verfügbar
Über uns – Tagebuch
* Nach Abschluss von „Der wahre Mond“ verfügbar
Über uns – Standpunkte
* Ab Freundschaftsstufe 6 verfügbar
Über „Sternenkeile“ ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Willst du mir etwas mitteilen?
* Nach Abschluss von „Der wahre Mond“ verfügbar
Interessante Vorkommnisse ...
* Nach Abschluss von „Der wahre Mond“ verfügbar
Über Citlali ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über Lynette ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über Alain Guillotin ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über die Zarin des Eises ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über „Pierro“ ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über „Capitano“ ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über „Il Dottore“ ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über Columbina – Nervtötend
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über Columbina – Das Leben
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über Arlecchino ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über „Pulcinella“ ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über „Pantalone“ ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über Rosalyne ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Über den „Grafen“ ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Ich will mehr über Sandrone erfahren I
Ich will mehr über Sandrone erfahren II
* Ab Freundschaftsstufe 3 verfügbar
Ich will mehr über Sandrone erfahren III
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Ich will mehr über Sandrone erfahren IV
* Ab Freundschaftsstufe 5 verfügbar
Ich will mehr über Sandrone erfahren V
* Ab Freundschaftsstufe 6 verfügbar
Sandrones Hobbys ...
Sandrones Sorgen ...
Was sie so mag ...
Was sie nicht mag ...
Geschenk erhalten I
Geschenk erhalten II
Geschenk erhalten III
Dein Geburtstag ...
Gedanken über den Aufstieg – Beginn
* Ab Aufstiegsstufe 1 verfügbar
Gedanken über den Aufstieg – Fortschritt
* Ab Aufstiegsstufe 2 verfügbar
Gedanken über den Aufstieg – Höhepunkt
* Ab Aufstiegsstufe 4 verfügbar
Gedanken über den Aufstieg – Ende
* Ab Aufstiegsstufe 6 verfügbar
Elementarfähigkeit I
Elementarfähigkeit II
Elementarfähigkeit III
Elementarfähigkeit IV
Elementarfähigkeit V
Elementarfähigkeit VI
Spezialfähigkeit I
Spezialfähigkeit II
Spezialfähigkeit III
Truhe öffnen I
Truhe öffnen II
Truhe öffnen III
Niedrige LP I
Niedrige LP II
Niedrige LP III
Verbündeter hat niedrige LP I
Verbündeter hat niedrige LP II
Ohnmächtig I
Ohnmächtig II
Ohnmächtig III
Leichten Treffer erlitten I
Leichten Treffer erlitten II
Schweren Treffer erlitten I
Schweren Treffer erlitten II
Truppenbeitritt I
Truppenbeitritt II
Truppenbeitritt III

Stories

TitleText
FigurendetailsAlain nannte sie „Kleine Mary-Ann“. Das stand für den Grund, warum er sie erschaffen hatte – ein Familienmitglied, das er nicht vergessen konnte, ein kindischer Wunsch. Doch als sie die Augen öffnete und „Alain?“ sagte, beschloss er, sie nicht mehr so zu nennen. Es war nicht richtig. Es war nicht richtig, das Leben seiner Schwester, seine eigenen Fehler auf diesen kleinen, kunstvoll zusammengesetzten Körper zu laden. Sie sollte ihr eigenes Leben haben, wie jedes Wesen, das in diese Welt geboren wird.
Doch manchmal, da nannte er sie in Gedanken noch immer so. Denn sie besaß die Unschuld, die Fröhlichkeit und die Güte, die zu diesem Namen passten – „Kleine Mary-Ann“.
Die Leute in Snezhnaya nennen sie meistens „Herrin Marionette“. Die meisten sprechen dabei mit einer gewissen Angst vor der Autorität der Elf in der Stimme. Bei manchen klingt jedoch auch Respekt und Anerkennung für ihre Arbeitsweise durch – „Die entschlossene Herrin Marionette“, „Die ruhige und zuverlässige Herrin Marionette“ ...
Kollegen und Freunde nennen sie für gewöhnlich „Sandrone“. Ursprünglich war dies nur ein Codename, doch nach und nach wurde er, wenn von einigen Nahestehenden ausgesprochen, zu einer freundlichen Anrede, so, als hätte der Name das Aroma von Gebäck und Nachmittagstee angenommen, oder den eleganten Klang einer Dame beim Umblättern von Buchseiten und den wohlklingenden Rhythmus sich drehender Zahnräder ... Natürlich kann es manchmal auch das ungeduldige Klagen einer Dame sein und ihr Herumgeschimpfe bar jeder Etikette.
„Wie möchtest du von anderen genannt werden?“, hat sie ein Freund einmal gefragt.
„Ist mir egal. Das ist mir nicht wichtig“, sagte sie und fuhr gleichgültig fort: „Ich fand schon immer, dass Namen nur existieren, damit andere einen ohne Umstände ansprechen können. Wie jemand mich nennt, hängt größtenteils davon ab, welchen Teil von mir sie oder er wahrzunehmen bereit ist.“
Mit einer Miene, die sagte „Das klang jetzt aber ganz schön kompliziert“, sah sie ihr Freund an.
„Also, was ich sagen will, ist: Egal, wie andere mich nennen, ich bin ich. Ich werde mich nicht ändern, nur weil sie mich anders bezeichnen. Da es mir selbst egal ist, sollen die Leute mich ruhig so nennen, wie es ihnen beliebt. Aber ob ich auf diese Anrede dann auch reagiere ... Hm, das ist eine andere Sache.“
Figurenhintergrund 1An ihre Geburt erinnert sie sich noch sehr gut.
In der Dunkelheit öffnete sie die Augen und begann, ihre Umgebung zu erkunden. Sie saß auf einem Stuhl. Vor ihr stand ein älterer Mann, der sich als Alain Guillotin vorstellte.
Sie wiederholte den Namen und fragte dann, wie ihr eigener Name lautete. Der alte Mann vor ihr schwieg eine ganze Weile, als hätte er zuvor noch nie über diese Frage nachgedacht. Doch schließlich begann er zögernd den Mund zu öffnen und sagte mit einem Ausdruck, den sie noch nicht ganz deuten konnte: „Kleine Mary-Ann ...“
Kleine Mary-Ann. Sie wiederholte den Namen.
Der Ausdruck des alten Mannes wurde jetzt noch schwerer zu deuten. „Wie seltsam“, dachte sie. „Warum kann ich fast alle Gegenstände in meinem Sichtfeld erkennen, aber nicht genau den Ausdruck in seinem Gesicht benennen? Das kommt auf die Liste der noch zu klärenden Fragen.“
Und von denen gab es eine Menge: Warum war sie hier? Wie war sie entstanden? Was war der Sinn ihrer Entstehung? Und wie konnte man die Kartoffeln fürs Abendessen möglichst gleichmäßig schneiden? Wie brachte man die Topfpflanze auf der Fensterbank dazu, die schönsten Blüten zu tragen ...
Manche offenen Fragen ließen sich leicht beantworten. Sie erforderten meist nur einfaches Lernen und genügend Zeit zum Üben. Doch andere Fragen waren tiefgründiger – so tiefgründig, dass selbst der alte Mann, der sie erschaffen hatte, sie noch nicht ergründet hatte.
Die meiste Zeit verbrachte sie mit diesem alten Mann namens Alain Guillotin. Sie stellte fest, dass sie ihn nicht mochte. Er war langsam in seinen Bewegungen, schlampig bei der Arbeit, legte Manuskripte und Werkzeuge immer kreuz und quer ab und drückte ihr hin und wieder nutzlose Notizbücher in die Hand.
„In deinem Leben gibt es überhaupt keine Ordnung“, sagte sie einmal ganz frei heraus. „Benutzte Dinge legst du nicht an ihren Ort zurück. Deine Notizen sind ein totales Chaos. Der Anfang und das Ende einer Formel stehen oft auf zwei völlig verschiedenen Zetteln. Und die liegen dann auch noch an den gegenüberliegenden Enden des Zimmers ...“
Als der alte Mann diese unverblümten Beschwerden von ihr hörte, machte sich auf seinem Gesicht ein vielsagendes Lächeln breit. Es wirkte fast so, als hätte sie ihm ein Kompliment gemacht: „Haha ... Mary-Ann hat früher auch immer so etwas zu mir gesagt.“
Das war einfach unbegreiflich.
Doch mit der Zeit stellte sie fest, dass dieser alte Mann auch Seiten hatte, die sie mochte.
Sie mochte seinen konzentrierten Gesichtsausdruck, wenn er sich in seine Schriften vertiefte, und das Geräusch der Feder, die über das Papier kratzte. Sie mochte es, wenn er ihr die Prinzipien der Maschinen erklärte, und sie diskutierte gerne mit ihm am Arbeitstisch über mathematische Rätsel. Es gefiel ihr, wenn er ihr am Kaminfeuer Geschichten von früher erzählte, von Fontaine, wie es einst war. Vom Narzissenkreuz ... Sie mochte das sanfte Lächeln, das dabei auf seinem Gesicht erschien ...
Sie realisierte, dass dieser alte Mann zwar etwas ungepflegt und nachlässig war, aber dennoch überaus gütig, aufrichtig und voller Weisheit.
Nach und nach überwogen die liebenswerten Seiten des alten Mannes bei Weitem seine unangenehmen. Das brachte sie dazu, ihre früheren Handlungen und Entscheidungen zu hinterfragen.
Als Alain bemerkte, dass sie angefangen hatte, in das Notizbuch zu schreiben, war er sehr überrascht.
Es war offensichtlich, dass er am liebsten nach dem Grund gefragt hätte. Doch er fürchtete, seine Frage könnte sie dazu bringen, es sich anders zu überlegen. Also schluckte er seine Neugier mit aller Kraft hinunter.
„Ich glaube, ich hasse dich“, sagte sie von sich aus.
Dass ihn dieser Satz verletzt hatte, stand ihm ins Gesicht geschrieben.
„Aber ich habe erkannt, dass ich falsch lag. Dieses Urteil habe ich gefällt, als meine emotionale Logik und mein objektiver Vernunftmaßstab noch nicht ausgereift waren.“ Und sie erklärte weiter: „Jetzt denke ich, dass du ein sehr guter ‚Vater‘ bist.“
Das Gegenüber stutzte kurz, und dann zeigte sich ein Lächeln, das teils freudig, teils wehmütig wirkte.
War er etwa kurz davor, zu weinen? Langsam lernte sie, solche Gesichtsausdrücke zu deuten. Aber die Gründe blieben ihr weiterhin rätselhaft ...
Ungeachtet dessen nahm sie ihr Notizbuch wieder zur Hand und begann zu schreiben.
* Ab Freundschaftsstufe 2 verfügbar
Figurenhintergrund 2An Alains Tod erinnert sie sich noch sehr genau.
Kurz bevor er starb, konnte Alain das Bett nicht mehr verlassen, weshalb sie sich um alles kümmern musste. Anfangs reagierte er noch, wenn sie ihn rief, führte Gespräche mit ihr und hörte zu, wenn sie von den ganzen neuen Dingen erzählte, die sie beim Einkaufen gesehen und gehört hatte. Doch irgendwann wollte er nur noch allein und still in seinem Bett liegen.
Dann saß sie an seiner Seite und las, während sie ab und zu vom Kopfende des Bettes ein schrecklich langes Atemgeräusch hörte. Es klang, als hätte Alain sich an seinem eigenen Atem verschluckt, als würde die Luft ihm die Kehle zudrücken.
Als Alain sie erschuf, gab er ihr den Tastsinn, den Geschmackssinn und sogar die Fähigkeit zu atmen. Sie konnte durch Atmen die Temperatur in ihrem Inneren regulieren, wie eine Art Kühlsystem. Doch in den letzten Momenten seines eigenen Lebens nahm die Welt ihm all diese Dinge weg. Eines nach dem anderen. Zuerst der Geschmackssinn, dann der Tastsinn, und nun war das Atmen an der Reihe.
Mehrmals dachte sie, er würde es nicht schaffen. Das war wohl sein letzter Atemzug. So dachte sie. Doch er hielt weiter durch. Immer und immer wieder.
Einmal blickte sie zum Bett hinüber und stellte fest, dass Alain die Augen geöffnet hatte und sie ansah.
„Ich dachte, diesmal hätte es geklappt“, sagte Alain.
„Was meinst du damit?“
„Ich dachte, ich wäre in ein anderes Land gelangt“, sagte Alain lächelnd. „Ich übe gerade, wie man stirbt.“
Er wollte im Traum sterben, so erklärte es Alain ihr. Am besten in einem schönen Traum, mit einem klaren Himmel, dem Himmel von Fontaine. Dort läge er auf einer Wiese, zusammen mit seinen Freunden, zusammen mit seiner Schwester.
„Bin ich auch in dem Traum?“, fragte sie.
„Oh, nein“, antwortet er und erklärte weiter: „Du gehörst nicht zu der Welt, in die ich gehe, mein Kind. Hier wartet noch ein sehr, sehr langes Leben auf dich.“
„Willst du in diese Welt gehen?“
Alain stieß einen langen Seufzer aus.
„Das ist für mich keine Frage des Wollens mehr.“ Er drehte den Kopf und blickte zur Decke, als würde sie in eine andere Welt führen. „Der Tod ist eine Frucht, die man im Leben nur ein einziges Mal kosten kann. Niemand weiß, wie sie wirklich schmeckt.“
„Sie sieht auf jeden Fall ziemlich ungenießbar aus.“
„Haha ... möglich.“ Alain konnte sich das Lachen nicht verkneifen, aber sie wusste nicht, was so lustig an dem war, was sie eben gesagt hatte.
„Aber oft sind es ja nicht die Toten, die Schmerz erleiden“, fuhr Alain fort. „Den Schmerz erleiden diejenigen, die zurückbleiben.“
Diese Worte klangen nicht nur wie eine Prophezeiung, sondern eher wie eine Erkenntnis. Doch wie auch immer – Alain hatte recht.
Nach Alains Tod ging sie weiterhin einkaufen, obwohl niemand mehr da war, der die Sachen überhaupt benötigen würde. Und sie pflegte weiterhin den Garten und hielt Pulonia instand. Wozu all das gut sein sollte, wusste sie aber auch nicht.
Vielleicht hatte sie diese eine Tatsache einfach noch nicht akzeptiert. Oder sie wusste schlicht nicht, was sie sonst tun sollte. So dachte sie zumindest, und es ließ ihr einfach keine Ruhe.
„Also tu einfach, was du wirklich tun möchtest, und suche nach deinen eigenen Wünschen, mein Kind.“
Ohne ersichtlichen Grund erinnerte sie sich an die Worte, die Alain kurz vor seinem Tod zu ihr gesagt hatte.
Ich habe nichts, was ich tun möchte, und auch keinen Wunsch, so sagte sie sich.
Aber ich sollte danach suchen, so dachte sie sich andererseits.
„Na gut, Alain“, sprach sie mit Blick auf das leere Bett. „Scheint so, als wäre ich jetzt an der Reihe.“
„Ich muss üben, wie man lebt.“
* Ab Freundschaftsstufe 3 verfügbar
Figurenhintergrund 3Sie hätte nie gedacht, dass sie so lange in Snezhnaya bleiben würde. Ebenso wenig hätte sie gedacht, dass es auf der Welt ein derart kaltes Land geben könnte – sie musste sogar erst ihren Kopf auftauen, bevor sie klar denken konnte!
Das Leben bei den „Fatui“ erschien ihr leicht, ja sogar angenehm. Sie musste nicht selbst auf den Markt gehen und einkaufen. Sie musste sich nicht um den Alltag anderer kümmern. Im Gegenteil – überall genoss sie die Vorzüge, die den Elf zustanden. Auch die Aufträge, die die Zarin ihr zuteilte, waren für ein Genie wie sie denkbar einfach.
Als sie eines Tages ein Datum in ihr Tagebuch schrieb, stellte sie überrascht fest, dass die Zeit, die sie hier verbracht hatte, die Zeit, die sie in Fontaine gemeinsam mit Alain verbracht hatte, mühelos schon lange überschritten hatte.
Fast so, als wäre es zu einem zweiten Zuhause geworden, dachte sie.
Aber wo war dann eigentlich ihr Zuhause? Und auch fragte sie sich, was „Zuhause“ überhaupt bedeutete?
Ein Ort, an dem man gebraucht wird? Nun, ihre Arbeit bei den Fatui war unersetzlich – oder zumindest nur sehr schwer zu ersetzen. Auch die Zarin brauchte sie ganz offensichtlich.
Oder ein Ort, an dem man sich wohlfühlt? Snezhnaya ist eigentlich ganz gemütlich. Die Ausrüstung, die sie für die Forschung braucht, ist in beinahe erschreckender Vollständigkeit vorhanden. Und ab und zu kann sie sogar in die Oper gehen.
Oder ist es doch der Ort, an dem man „Familie“ hat? Familie ... Jetzt hat sie ja nur noch Pulonia. Ist also dort, wo Pulonia ist, ihr Zuhause? Wenn sie dann zusammen mit Pulonia in ein anderes Land ginge, zum Beispiel nach Mondstadt, wäre Mondstadt dann ihr Zuhause?
Letzten Endes lag die Wurzel des Problems darin, dass sie nicht wusste, was sie eigentlich tun wollte. Was ihr Wunsch war. Das wurde ihr nun bewusst. Sie ließ sich einfach nur mit dem Strom treiben und klammerte sich am gewohnten Gefühl fest, „gebraucht zu werden“.
Sie kam sich jämmerlich vor, wusste aber auch nicht, wie sie etwas ändern sollte. Und das nervte sie wiederum ungemein.
Wenn sie wirklich etwas sagen müsste, dass ihr an Snezhnaya nicht gefiel, dann wohl, dass es unter ihren Kollegen viel zu viele Leute gab, die sie nicht ausstehen konnte, Leute, die ihr einfach zuwider waren.
Anfangs beobachtete sie ihre Gefühle mit Vorsicht. Sie befürchtete, dass es ihr so ergehen könnte wie mit Alain – dass sie zunächst Abneigung empfand, nur um später festzustellen, dass auch ihre Kollegen Seiten hatten, die ihr zusagten.
Aber es ging einfach nicht. Sie stellte fest, dass sie manche Menschen auch nach langer Zeit noch abstoßend fand, egal wie sehr sie auch versuchte, die Dinge objektiv zu betrachten. Im Gegensatz zu Alain überwogen bei diesen Menschen die Seiten, die sie nicht mochte, bei Weitem die, die sie mochte. Nein, es gab nicht einmal Seiten, die sie mochte.
Und sie wusste ebenso wenig, wie sie daran etwas ändern konnte. Sie wollte weder andere verändern noch sich selbst. Mensch, war das vielleicht nervig!
Vielleicht war sie noch dabei zu lernen. Noch dabei zu üben, wie man lebt. Vielleicht hatte sie noch nicht genug erlebt, um ihre Erlebnisse und Gefühle mit vorherigen abzugleichen, nicht genug Wissen. Wissen ist das Fundament der Welt, hatte sie Alain oft sagen gehört. Und das sagte sie auch immer wieder zu sich selbst.
Sie hoffte, dass sie im Laufe der Zeit, während sie weiterhin Stein um Stein aufeinanderschichtete, die Antworten auf diese Fragen finden würde. Es eilte nicht. Sie hatte alle Zeit der Welt.
Aber was das Jetzt angeht ... Es heißt, die Zarin hat eine neue Elf eingestellt, die den ganzen Tag im Garten Lieder singt? Hm, das macht mich neugierig. Mal nachsehen ...
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
Figurenhintergrund 4„Unbegreiflich!!!
Wie kann es auf dieser Welt nur so einen Menschen geben?! Ohne jeden Grund folgt sie mir den ganzen Tag. Ohne jeden Grund steht sie mitten in der Nacht vor meiner Tür und singt. Und ohne jeden Grund platzt sie in meine private Nachmittagstee-Zeit hinein!
Selbst, nachdem ich ihr eine Verwarnung erteilt und ihr sogar zur Vergeltung schwere Aufziehschlüssel zum Tragen aufgeladen habe, zeigt diese Person noch immer nicht die geringste Reue – im Gegenteil, sie klebt nur noch hartnäckiger an mir! Versteht sie denn nichts von sozialer Distanz und Privatsphäre unter Menschen? Angeblich hat sie wohl auch tatsächlich eine ganze Woche lang mit diesen schweren Aufziehschlüsseln auf dem Rücken gelebt?! Was soll das darstellen? Eine Kriegserklärung? Damit alle sehen, dass sie von mir schikaniert wurde? Verdammt, wenn dieses Biest es nochmal wagen sollte, meine Teezeit am Nachmittag zu stören, werde ich ihr das ekligste Getränk aller Zeiten servieren!“
Doch als Columbina das Getränk ohne jedes Zögern trank und ein leises Wimmern von sich gab, wurde Sandrone plötzlich wieder weich ums Herz.
„Was ist das denn jetzt? Sieht es jetzt nicht wirklich so aus, als würde ich sie schikanieren?! Denkt diese Frau denn gar nicht daran, dass jemand ihr etwas antun könnte? Nicht mal eine Sekunde lang misstrauisch sein?! Wie naiv kann man eigentlich sein?!“
Mit einer verworrenen Mischung aus Reue und schlechtem Gewissen servierte Sandrone ihr erneut eine Auswahl kostbaren Teegebäcks. Als sie das erneute Lächeln auf ihrem Gesicht sah, fühlte sich Sandrone plötzlich wieder ganz seltsam. Mensch, wie nervig!
Besonders als ihr Gegenüber nach einer Weile einfach ohne jede Hemmung anfing, in ihrem Zimmer ein Nachmittagsschläfchen zu halten, wurde dieses Gefühl der Gereiztheit noch stärker.
„Hast du denn kein eigenes Zimmer?!“, fragte sie vorwurfsvoll.
„Ja. Aber hier fühle ich mich geborgen“, antwortete ihr Gegenüber mit der größten Selbstverständlichkeit – als wäre Sandrone selbst diejenige, die als seltsam gelten musste, so eine Frage überhaupt zu stellen.
„Warte nur.“ Sandrone fasste im Stillen einen Entschluss: „Nächstes Mal, nächstes Mal, da werfe ich diese Person definitiv raus! Und wenn sie nicht geht, dann fliegt sie mitsamt dem Bett im hohen Bogen raus! Ein Bett im Tausch für etwas Ruhe und Privatsphäre – das ist es allemal wert!“
Doch als sie Columbina das nächste Mal in ihrem Bett liegen sah, wurde sie wieder weich. Denn im Traum schien sie zu weinen.
„Was soll das? Warum musst du ausgerechnet jetzt diese Mitleidstour fahren? Sonst wirkst du doch auch immer so sorglos. Du vertraust anderen viel zu leicht, bist naiv und gutherzig. Als würdest du wirklich glauben, dass alle um dich herum gute Menschen sind. Als wäre alles in der ganzen weiten Welt nur schön.
Fast schon ein wenig ...
ein wenig wie mein früheres Ich“, sagte ihr eine innere Stimme.
Schnell schüttelte sie heftig den Kopf. „Überhaupt nicht!“, widersprach sie sich selbst, „Zumindest bin ich klüger als sie!“
Als Columbina aufwachte und bemerkte, dass jemand sie zugedeckt hatte, lächelte sie Sandrone an.
„Das war ich nicht“, log sie unumwunden. „Pulonia hat dir die Decke übergelegt.“
Aber warum hatte sie gelogen? Sie verstand sich selbst nicht. Sie wusste nur, dass sie es in dem Moment nicht zugeben wollte. Auf keinen Fall.
„Dann danke ich dir, Pulonia“, sagte sie feierlich zu Pulonia.
„Was hast du geträumt?“ Die Neugier hatte jetzt doch die Überhand gewonnen.
Nach einem kurzen Moment der Stille begann Columbina, von ihrer Vergangenheit zu erzählen. Sie sprach nur, weil sie gefragt worden war. Selbstverständlich und völlig arglos.
Nachdem sie alles gehört hatte, war Sandrone in ihrer Überzeugung nur noch bestärkter: Sie hatte richtig gelegen, sie beide waren sich überhaupt nicht ähnlich.
Die Welt hat Sandrone genommen, was sie einst besaß. Aber Columbina ... Sie hat nie wirklich etwas besessen. Das waren zwei völlig verschiedene Dinge.
„Ist das der Grund, warum du abends so oft im Hof stehst und den Mond betrachtest?“
Sie nickte.
„... Wenn du möchtest, kann dir Pulonia heute im Garten Gesellschaft leisten.“
„Wirklich?“, fragte ihr Gegenüber.
Sandrone erwiderte nichts.
„Danke, Sandrone.“
„Hmpf, bedank dich bei Pulonia.“ Sandrone war genervt. „Und jetzt raus aus meinem Zimmer. Und nimm Pulonia gleich mit.“
Das war das erste Mal seit Alains Tod, dass Sandrone ohne Pulonia an ihrer Seite war. Doch seltsamerweise schlief sie sehr ruhig, so, als hätte auch ein Teil von Sandrone Trost erhalten, als Pulonia diese andere Person trösten hatte können. Sie konnte es nicht gut in Worte fassen, aber sie spürte, dass sie das Richtige getan hatte.
Doch am nächsten Tag, als Pulonia mit einer Blütenkrone auf dem Kopf und am ganzen Körper mit frischen Blumen geschmückt auf der Versammlung der Fatui auftauchte, schwor sie sich erneut zähneknirschend, dass sie dieser Type ohne jedes Benehmen nie wieder klein beigeben würde!
„Co–lum–bi–na!!!“
Und so wurde Columbina an jenem Tag dazu verdonnert, brav vor Sandrones Zimmertür zu stehen – solange Sandrone damit beschäftigt war, die störenden Blumen von Pulonia zu entfernen. Und um Columbinas Hals hing ein Schild, auf dem stand: „Ich bin ein böses Kind, dass sich an den Sachen anderer Leute vergreift.“
Und trotz alledem schien sie irgendwie ziemlich fröhlich zu sein.
* Ab Freundschaftsstufe 5 verfügbar
Figurenhintergrund 5Mit Hilfe von Alains „Vermächtnis“ erlebte sie ihre zweite Geburt.
Sie hatte sich immer für klug gehalten. Zumindest klüger als die meisten. Doch erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie in Wahrheit viel begriffsstutziger war, als sie gedacht hatte.
Sie hätte das schon viel früher tun sollen, sagte sie zu sich. Sie hätte schon früher ihr Inneres annehmen sollen, die Wahrheit über Verlust und das, was bleibt, verstehen lernen sollen. Sie hätte ihren Freunden öfter danken sollen. Überhaupt mehr Freunde finden sollen. Hätte nach Fontaine zurückkehren sollen, um Alains Grab zu besuchen und ihm alles zu erzählen, was sie nach ihrem Weggehen erlebt hatte ...
Columbina entgegnete ihr, dass es nie zu spät sei, damit anzufangen. Auch diesen Satz hatte Columbina von jemand anderem gelernt.
Ein wenig trotzig schnaubte sie. Dass ausgerechnet diese Person ihr eines Tages beibringen würde, wie man lebt, damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Aber sie nahm es an. Sie gab zu, dass Columbina recht hatte.
Als man in Snezhnaya von ihrer Wiederbelebung erfuhr, übermittelte man ihr natürlich die besten Wünsche. Zudem wurde ihr „großzügigerweise“ gestattet, die „Arbeitsfreistellung zur Trauerbewältigung“, auf die sie dank ihres Todes Anspruch hatte, zu genießen. Was Sandrones Wunsch betraf, weiterhin bei den Fatui zu bleiben, so verlor die Zarin nicht viele Worte und gewährte dies selbstverständlich.
Sie wusste, dass gewisse Leute darüber nicht erfreut sein würden. Denn ihre Wiederbelebung bedeutete, dass Macht und Vorteile, die man sich nach ihrem Tod unter den Nagel gerissen hatte, nun wieder in Luft aufgelöst waren.
Aber was kümmerte es sie, was andere dachten? Jetzt lebte sie so, wie sie wollte. Das war ihr zweites Leben. Die Tage sollten freier sein als früher, und wenn sie schlecht drauf war, würde sie noch heftiger fluchen als zuvor. Ha, was denn auch sonst? Glaubte da etwa jemand allen Ernstes, die Abenteurergilde mitsamt all den Katherynes stünde nun endlich unter seinem Befehl? Im Leben nicht.
Natürlich war es nicht immer so entspannt. Jedes Mal, wenn sie eine Einladung zu einer Versammlung der Fatui erhielt, verdrehte sie die Augen wie eh und je und fing genervt an zu fluchen.
„Ts, warum gibt es immer noch so viele Versammlungen? Wie nervig!“
* Ab Freundschaftsstufe 6 verfügbar
PuloniaAls sie den großen Kerl zum ersten Mal sah, streckte er ihr die Hand entgegen.
Simples anthropomorphes Verhalten. So zumindest erklärte es Alain. Pulonia sei im Kern eine arithmetische Maschine, auch genannt „Prospektive Undulation: Lokalisierter Obacht- und Investigativ-Automaton“. Doch er wünsche sich, dass Pulonia einige menschenähnliche Züge besitze. Er wolle nicht, dass andere ihn als kalte Maschine betrachteten. Genau wie sie sei auch Pulonia einzigartig.
Sie freute sich, ein neues Familienmitglied zu haben. Sie nahm ihn mit auf Spaziergänge und brachte ihm bei, Blumen und Vögel zu unterscheiden. Doch Pulonia lernte sehr langsam. Viel langsamer als sie. Alain erklärte, das liege daran, dass Pulonias gesamte Rechenleistung für die Berechnung der Zukunft verwendet werde.
„Warum muss er die Zukunft berechnen?“, fragte sie.
Alain sagte etwas, das sie erst viel später verstehen konnte. Doch damals fand sie einfach nur, dass Pulonia ziemlich beeindruckend war. Sie beneidete ihn sogar ein kleines bisschen. Warum konnte sie selbst nicht so beeindruckende Dinge berechnen?
Doch der große Kerl brauchte genauso viel Fürsorge wie Alain. Beim Spazierengehen blieb er oft auf halbem Weg stecken und beim Blumengießen schüttete er sich das Wasser über sich selbst. Deshalb musste sie jede freie Minute nutzen, um Pulonia selbst zu untersuchen und zu justieren. Es fühlte sich an, als würde sie sich um einen kleinen Bruder kümmern. Auch nach Alains Tod war das so.
An dem Tag, als sie von Alains Beerdigung zurückkam, stand sie reglos in ihrem Zimmer. Sie konnte sich nicht bewegen. Den Regenmantel hatte sie noch nicht ausgezogen, die Tür noch nicht geschlossen. Wie eine Puppe, deren Aufziehwerk sich verklemmt hatte, konnte sie einfach nichts tun.
In diesem Moment bemerkte sie, dass Pulonia sich ihr mit stolpernden Schritten näherte und ihr die Hand entgegenstreckte – genau wie bei ihrer ersten Begegnung.
Sie betrachtete diese Hand. Sie war so groß und trug die Zukunft der ganzen Welt. Und von nun an musste sie auch noch ihre Vergangenheit tragen. Sie konnte diesen Verlust nicht ertragen, die Leere, die er hinterließ, drohte sie zu erdrücken. All dieses Gewicht musste Pulonia tragen. Und Pulonia klagte nie.
Die Zukunft der Welt wurde tatsächlich von Pulonia gestemmt. Doch Pulonia selbst kollabierte irgendwann doch.
Sie hatte nie aufgegeben, Pulonia zu reparieren. Doch mit ihrem jetzigen Wissen, mit ihrer jetzigen Technik, konnte sie Pulonias Kern nicht vollständig wiederherstellen. Noch weniger wollte sie einen Pulonia zurückbringen, der nur halb lebendig wäre und nicht einmal mehr wüsste, wer sie ist. Das wäre eine Respektlosigkeit gegenüber dem großartigen Pulonia – gegenüber ihrer eigenen Familie.
Also brachte sie Pulonia zurück zum versteckten Zuhause – dem Ort, der einst ihr gemeinsames Zuhause gewesen war. Und ab und zu kehrte sie zurück, um nach ihm zu sehen.
Sie hofft, dass Pulonia eines Tages dank ihrer Bemühungen wieder dieses holprige Startgeräusch von sich geben wird. Und dass er ihr wieder diese große Hand entgegenstreckt.
* Ab Freundschaftsstufe 4 verfügbar
SternenkeilAuch nachdem sie den Sternenkeil erhalten hatte, wurde sie nicht sonderlich abhängig von diesem leuchtenden kleinen Stein. Natürlich wusste sie, dass es dieser kleine Stein war, der Alains „Erbe“ aktiviert hatte, sodass sie ein zweites Leben erhalten konnte. Dafür war sie dem kleinen Ding dankbar. Was sie jedoch störte: Das Ding schien ihr im Alltag keine besonders große Hilfe zu sein.
Ihr bei der Forschung helfen? Aber sie verlässt sich doch auf ihren eigenen Verstand. Der Sternenkeil kann ihr ja keine Formeln schreiben.
Elementarkraft lenken? Aber ohne den Sternenkeil war sie im Kampf ohnehin kaum auf Elementarkraft angewiesen.
Bereitstellung von Energie? Aber ihr Körper und dieses kleine Ding scheinen nicht kompatibel zu sein. Dank des großartigen „Herrn der wunderlichen Maschinen“ Alain verfügt sie über ein geradezu perfektes Kern-Energieversorgungssystem ...
Letztendlich nutzte sie den Sternenkeil am häufigsten dazu, mithilfe des Kryo-Elements sich selbst und Fagio zu kühlen. Das war bei hochkomplexen Berechnungen äußerst effektiv. Außerdem passte sie aus Gründen der Kampfeffizienz und Energieoptimierung Fagios Angriffslogik im Kampf an den Sternenkeil an.
Und wenn du sie nach ihrem Wunsch fragst, sagt sie nur, dass so ein „Wunsch“ etwas viel zu Vages sei. Und obendrein sehr kompliziert. Sie will die Prinzipien der Welt dekonstruieren und unablässig die Grundsteine des Wissens aufeinanderschichten – ist das ein Wunsch? Natürlich. Aber ist das schon alles? Natürlich nicht.
Sie tut, was sie tun möchte. Was sie für richtig hält. Das macht sie glücklich. Vielleicht ist das schon genug. Wer könnte behaupten, dass die Stimme dieses Wunsches nicht laut genug wäre? Wer könnte es verurteilen, einfach nur das Leben führen zu wollen, das man liebt? Ein Wunsch sollte nicht edler sein als ein anderer. Das findet sie. Jeder hat sein eigenes Leben. Und sollte es tatsächlich jemanden geben, der es wagt, sie dafür zu kritisieren, dann hätte er eine ordentliche Standpauke von Sandrone mehr als verdient. Und wenn derjenige dann immer noch nicht einsichtig wäre, würde Sandrone wohl spöttisch zum Himmel hinaufzeigen.
„Geh doch zu dem Typen, der mir das hier geschickt hat, und beschwer dich bei dem.“
* Ab Freundschaftsstufe 6 verfügbar

85 responses to “Sandrone”

  1. Can you people all just shut up at this point you all are ruining sandrone’s page and flooding it with bullshit fighting. I hope the mods delete all your comments so we have REAL and RELEVANT comments to come and read. It’s really gross all the recent comments on the side is just arguments of something not even about the character’s function and kit, and stupid homophobia and name calling, and people fueling the fire by responding. Just shut up.

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  2. yikes incels are crying in this comment section

    anyways long live sandrone! sandbina! and yuri!

      
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  3. A game made by STRAIGHT developers, following the rules made by a STRAIGHT party, inside a country with a STRAIGHT culture, yet somehow it has lesbian characters…?

    Dear yuritards, you are not Hoyo’s target audience; you never were and never will be. You don’t bring money to them—incels do. And if you don’t bring money to them, why the fuck should they make lesbian characters? All you did was spreading some shitty woke agenda and destroyed every single thing you touched. Prepare to cry when Columbina and Sandrone join Aether’s harem (Lumine is not canon). I will enjoy your tears.

      
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    • Ain’t your country got Gay capital or something? What is your issue with Lesbians?
      Why are you complaining with your high IQ brain
      What is wrong with you, ain’t you got enlisted for ruining the lives of Pals
      Go put on your Black Hat and use your high IQ to memorize your holy book

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    • Oh, my dear… such harsh words, and frankly, so dreadfully outdated. You must be living under a rock in Minlin to only notice this now. The community has been setting the tone since version 1.0 with Ganyu and Keqing, moving through the corridors of my own Grand Narukami Shrine with my dear Ei, all the way to Sumeru and Fontaine.But let me enlighten your limited mind with a fun little fact: officially, there are no canon couples. The creators are quite brilliant at selling a sweet illusion where everyone seems to have eyes only for the Traveler. Have you ever actually bothered to read the birthday letters they send? They are practically love letters.So, tell me… if you play as Aether and harbor such an aversion to these dynamics, I have some news for your fragile little world: in your game, all those tall, dashing male characters are actually vying for your protagonist’s affection. What a delicious irony, don’t you think? Save your tears about ‘agendas’ and ‘harems’, little man. Watching you writhe in frustration over fantasies inside your own head is the finest entertainment I’ve had in centuries.

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    • Oh, my dear… such harsh words, and frankly, so dreadfully outdated. You must be living under a rock in Minlin to only notice this now. The community has been setting the tone since version 1.0 with Ganyu and Keqing, moving through the corridors of my own Grand Narukami Shrine with my dear Ei, all the way to Sumeru and Fontaine.But let me enlighten your limited mind with a fun little fact: officially, there are no canon couples. HoYo is quite brilliant at selling a sweet illusion where everyone seems to have eyes only for the Traveler. Have you ever actually bothered to read the birthday letters they send? They are practically love letters.So, tell me… if you play as Aether and harbor such a pathetic aversion to anything queer, I have some terrible news for your fragile little world: in your game, all those tall, handsome male characters are actually vying for your protagonist’s affection. What a delicious irony, don’t you think?Save your tears about ‘agendas’ and ‘harems’, little man. Watching you writhe in frustration over fantasies inside your own head is the finest entertainment I’ve had in centuries. Do cry more, it’s highly amusing

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    • Clear troll. Guys don’t be stupid enough to give him a proper response like he wants. HE wants you to waste your energy trying to argue or convince him, don’t give him satisfaction of wasting your effort. We all know from EVERY hoyo game that hoyo loves Yuri, he’s clearly a troll or too stupid to comprehend any point you make to him. Either way, a waste to argue with.

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  4. see it’s quite simple. I like one girl, it also means I like two girls, which also means I like two girls kissing.

      
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  5. I was once believe everyone is equal but sandbina shippers prove me wrong. These disgusting yuritards are sub-human, notice how the world suddenly went to shit in late 2025 till now? Same time as sandbina ship are made, coincidence? i think not.
    As long as there is a yuritard breathing, there will never be peace. if only murder is legal…..

      
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    • Get lost braindead af mf , why tf u still here rage baiting ppl ?
      Go hide in ur bunker, crunch the next cyber spyware with ur high IQ

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      • Obese land whale from the favelas of Brazil is currently clapping her hands like a seal after reading this message. That’s the way to show it, sister!

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      • Who the fuck you think you are and why i should listen to you disgusting yuritard?
        You are wayyy less important than you think you are.
        Normal people’s life are matter, yuri shipper’s are not, those sub-human only know how to leech and destroy any communitiy they touch and if you defending them, you are one of them too.

        Your life is nothing, you serve zero purpose, you should kiu yourself now.

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      • Don’t bother with the insults, that kind of guy just enjoys the attention. Instead, do like me, think of him as a poor kid whose mother left the house when he was 8 to live with another woman.
        Think about how he was sad and alone all those years, now forced to shitpost on internet because it’s the only way he’ll get the attention he’s so desperately craved for his whole life.
        Think about how miserable he must be, and how your life is wonderful compared to his. Now every time you’ll see one of his posts, you’ll realize how lucky you are you’re not him, and that’ll bring a smile on your face 🙂

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        • you are the retarded ones any normal human who lived a normal life would say and agree with him, actually its you the one who suffered a childhood traumas and they had to force these disgusting agendas on you and make your brain like a rotten fish a normal human create a family and live in a normal family and knows how family is important if you think these agendas that go against biology and nature are normal humans it tells how much your mind is so rotten you can’t even think about one creative idea in your life
          Think about how miserable you must be living with corrupted gay family possibly two white men and u are black lol, and how your life is trash compared to his. Now every time you’ll see one of his posts, you’ll realize how lucky he is and you’re not him, and that’ll bring a smile on my face.

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  6. I actually like that we got a new outfit on her, it looks kinda cute. I can bring back her old outfit with mod and switch between both with single key press. Win-win situation. Her old outfit needs some recoloring first thou.

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