
| Name | Nachtmusik im Schleier | |
| Family | Weapon, Catalyst | |
| Rarity | ||
| Conversion Exp | 300000 | |
| Base Attack | 44.34 | |
| Substat Type | Critical Damage % | |
| Base Substat | 19.2% | |
| Weapon Affix | Ballade der Kreuzung | |
| Affix Description | Erhöht die max. LP um | |
| Description | Eine vom Mondlicht umhüllte Jadeperle. Sie strahlt selbst in der kalten Winternacht eine liedhafte Wärme aus. | |
| Weapon Ascension Materials |
| Table of Content |
| Weapon Stats |
| Weapon Affix |
| Item Story |
| Gallery |
Weapon Stats
| Lv | Atk | Bonus CritDMG% | Materials | Total Materials |
| 1 | 44.34 | 19.2% | ||
| 20 | 110.17 | 33.93% | ||
| 20+ | 141.27 | 33.93% | ||
| 40 | 209.82 | 49.44% | ||
| 40+ | 240.92 | 49.44% | ||
| 50 | 275.46 | 57.2% | ||
| 50+ | 306.66 | 57.2% | ||
| 60 | 341.46 | 64.95% | ||
| 60+ | 372.56 | 64.95% | ||
| 70 | 407.81 | 72.69% | ||
| 70+ | 438.91 | 72.69% | ||
| 80 | 474.55 | 80.45% | ||
| 80+ | 505.65 | 80.45% | ||
| 90 | 541.83 | 88.2% |
Weapon Affix
| Lv | Affix Progression | Materials |
| 1 | Erhöht die max. LP um | |
| 2 | Erhöht die max. LP um | |
| 3 | Erhöht die max. LP um | |
| 4 | Erhöht die max. LP um | |
| 5 | Erhöht die max. LP um |
Item Story
„O Taube, liebes Kind des Mondes,“ „auch wenn Staub deine weißen Federn bedeckt,“ „auch wenn du nicht in warmer Umarmung ruhst,“ „möge der Mond dich im Schlummer begleiten.“ Eine zertrümmerte Hülse fällt auf das neblige Land, das niemals zu einem Mond wurde, und ihr Segen zerstreute sich in klare Gewässer und moosige Ebenen. In einem Gefängnis jenseits der Reichweite von Zeit und Wind erblickt der Rückwärtswandernde den ewigen Schlaf der drei Schwestern. Im Ewigen und Vergänglichen, ohne Anfang und Ende, treibt das gefangene Mondmädchen durch die Nacht. Ihr Bewusstsein streichelte sanft die verschwommenen, ätherischen Erinnerungen, die in die Tapisserie der Vergangenheit gewoben waren ... Das silbrige Schiff patrouillierte zwischen Bergen und Meeren in dem Moment, als Tag und Nacht sich verflochten. In dem Zeitalter, als der Puls der Erdknochen sich noch nicht den Himmeln gebeugt hatte, leitete das Schiff die Seelen der Unbefleckten. Es brachte sie durch das verdorbene Reich der Sterblichen und die eisige Atmosphäre, damit sie in Frieden auf der verborgenen dunklen Seite des Mondes ruhten. Doch es vermochte nicht, die Blicke der drei Herrinnen des goldenen Hauses auf die Augen der Kinder der Menschen zu lenken. Der Herr der Sieben Katastrophen würde nicht dulden, dass die Götter den unbedeutenden Leiden der sterblichen Welt Gnade zeigen. Denn vor den ursprünglichen Gesetzen galten nur völlige Unterwerfung und demütige Ehrfurcht als wahre Sorge um die Menschheit. Sogar die drei Schwestern, die hoch oben in ihren jadefarbigen Kammern blieben und die silbernen Schicksalsfäden für alle Lebewesen spannen, waren, wenn es um alte Völker und Sterbliche ging, die vom Schicksal niedergestreckt wurden, in dreifaches Schweigen gehüllt. Mitleid, Mitgefühl, Bewunderung und Sehnsucht wurden stets durch einen hauchdünnen Mondlichtschleier getrennt, der sich über hunderttausende von Meilen erstreckte. Ob gezwungen, sich zum Schutz der Lebewesen auf Erden gegen ihren dunklen, verdorbenen Herrn von einst zu wenden; oder gezwungen, inmitten innerer Kämpfe die Augen voreinander zu verschließen, damit die Glut des Widerstands nicht erlosch; oder dazu getrieben, ihre eigenen Herzen mit Finsternis und Verderbnis zu beflecken, um Rache an einem tyrannischen Thronräuber zu nehmen ... Wie sie wandelten sie durch die Welt der Sterblichen. Wie sie waren sie drei Monde, die unzählige kalte Nächte erhellten. Schlussendlich war es ihr eigener Pfad, den sie nicht erleuchten konnten. Am Ende aller drei Wege lag die Nacht der Vergessenheit. Das war die Zukunft, die einst von den verschwundenen Monden beklagt wurde, in der Ära, als drei noch drei war. Aber in der dunklen Nacht, gab es wirklich nur drei Pfade, die sie gesehen hatten? In den Erinnerungen, die ihr allein gehörten, gab es einen goldenen Stern, der nicht von dieser Welt war. Er spiegelte sich im kalten, einsamen Hof unter dem silbernen Mond wider – dieser Strahl des Sternenlichts hatte immer in ihrem Herzen verweilt ... Und er blieb, selbst über Millionen von Jahren hinweg, selbst über unzählige Welten hinweg, die längst erloschen waren. Der Stern, den ihr Blick einst eingefangen hatte, würde sicher ihren Heimweg erleuchten ... Im nächsten zeitlosen Augenblick von solchem unerschütterlichen Glauben beginnt die Ära, in der drei nicht mehr drei ist. Am Rande der Dunkelheit blickte der Herr der Kreuzung auf den vierten Pfad jenseits der Dreiwegkreuzung zurück. Inmitten honigsüßer Schleier in verträumten Farben verweilte sie still und wartete auf das verabredete Treffen mit ihren Gefährten unter den Sternen. „O Taube, liebes Kind des Mondes,“ „lass keine Trauer über Leid oder Abschied auf deinem Herzen lasten,“ „lass Blumen noch einmal vor deinem Fenster blühen,“ „möge der Mond von morgen dich im Schlummer begleiten.“ |





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