Entwurf von „Allgemeine Abhandlung über Pilzbestien-Gruppen“

Entwurf von „Allgemeine Abhandlung über Pilzbestien-Gruppen“
Entwurf von „Allgemeine Abhandlung über Pilzbestien-Gruppen“NameEntwurf von „Allgemeine Abhandlung über Pilzbestien-Gruppen“
Type (Ingame)Auftragsobjekt
FamilyNon-Codex Series, Non-Codex Lore Item
RarityRaritystr

Item Story

(Das scheint ein Text zu sein, den Haniyyah gerade bearbeitet. Viele Wörter sind eingekreist. Sie sind mit ‚zu bearbeiten‘ und ‚zu verbessern‘ markiert.)
(Der Handschrift nach zu urteilen, gibt es neben Haniyyahs Selbsteinschätzung auch Soukas Unterstützung ...)
(Einige Abschnitte sind vollständig unterstrichen, mit der Anmerkung: „Die Gelehrten der Lebenskunde halten das für diskussionswürdig.“)
(Obwohl die Handschrift etwas krakelig ist und viele Begriffe nicht ganz passen, sieht man, dass Haniyyah versucht, sich formaler auszudrücken und sich echten akademischen Texten anzunähern ...)
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Einleitung:
Dieses Buch versucht, die Lebensgewohnheiten und wichtigen Regeln der Pilzbestien-Gruppen zu erläutern. Es soll Zähmern, Forschern und Tierfreunden, die mit Pilzbestien in Kontakt kommen, bestmögliche theoretische Unterstützung bieten.
Entsprechend den Schritten beim Kontakt mit Pilzbestien ist dieses Buch in die folgenden Abschnitte unterteilt:
I. Lebensraum und Artenbestimmung der Pilzbestien
II. Vorbereitungen auf den Kontakt und benötigtes Material
III. Abbau von Feindseligkeiten sowie Schaffung einer Grundlage für die Kommunikation
IV. Grundlegende Kommunikationsmethoden
V. Gefahrensignale und Vorgehen beim Rückzug
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Teil III: Abbau von Feindseligkeiten sowie Schaffung einer Grundlage für die Kommunikation
Die Autorin kam im Laufe mehrjähriger Forschung mit 1.332 Pilzbestien in Kontakt. Folgende Ausführungen basieren auf der Datenanalyse tatsächlicher Beobachtungen.
Zu beachten ist, dass die meisten Pilzbestien zwar nicht aktiv nach Lebewesen suchen, um sie anzugreifen, aber zweiundneunzig Prozent der Pilzbestien reagieren auf die Annäherung von Menschen sofort mit Kampfbereitschaft. Ihr Vertrauen zu gewinnen, ist nicht einfach.
Früher wendeten Gelehrte spezielle Tränke und Apparate an, um Pilzbestien gewaltsam zu kontrollieren. Hierbei besteht jedoch ein erhöhtes Risiko, da die Pilzbestien wütend werden könnten. Sie vergrößern ihre Aktionsfläche und greifen aktiv alle Menschen in der Nähe an.
Die Akademie steckt bei dem Versuch, sie harmlos zu machen, ebenfalls in einer Sackgasse. Auf kurze Sicht besteht keine Hoffnung auf eine praktische Nutzung.
Deshalb wird davon abgeraten, Maschinen oder Tränke bei Pilzbestien anzuwenden, die nicht vollständig geprüft wurden.
Die Methode mit dem geringsten Lernaufwand und der besten Stabilität ist aktuell das Anwenden von „Zwischentieren“.
Pilzbestien sind gegenüber wilden Tieren weniger wachsam. Durch die Vermittlung von tierischen Freunden kann die Wachsamkeit der Pilzbestien effektiv verringert werden.
Obwohl die Erfolgsquote extrem gering ist, im Durchschnitt nur bei etwa sechs Prozent, ist dies derzeit die stabilste und sicherste Methode.
Innerhalb von Sumeru ist der Dämmersegler eine hervorragende Wahl. Die erwartete Zeit für das vorangestellte Training eines Dämmerseglers beträgt etwa ein Jahr. Die erwarteten Kosten liegen zwischen 900.000 und 1.450.000 Mora, abhängig von den Fähigkeiten des Zähmers können sie bis zu 1.800.000 Mora erreichen ...
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Teil V: Gefahrensignale und Vorgehen beim Rückzug
Auch wenn man das Vertrauen der Pilzbestie vorerst gewonnen hat und ihr erfolgreich nahegekommen ist, ist Wachsamkeit wichtig.
Manche Bewegungen und Gesten, die für Menschen normal sind, reizen die Pilzbestie möglicherweise unerwartet und führen dazu, dass sie wieder wachsam wird.
Beispiel: Eine Pilzbestie, die über die Schwebe-Fertigkeit verfügt, hebt plötzlich vom Boden ab, wobei sich der Körper rhythmisch auf und ab bewegt ...
In diesem Fall ist es notwendig, sich vorübergehend von der Pilzbestie zurückzuziehen und abzuwarten, bis sie sich beruhigt hat. Anschließend kann erneut gezeigt werden, dass keine bösen Absichten vorhanden sind.
Ständige Geduld und Zurückhaltung sind die Grundlage für den langsamen Aufbau einer stabilen Vertrauensbeziehung.
Beim Abbrechen des Kontakts ist darauf zu achten, ganz bewusst keine großen Bewegungen zu machen ...
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Teil IX: Nebeneffekte der Pilzbestien-Aktivitäten
Als Unterart der allgemeinen „Mystischen Bestie“ können Pilzbestien in gewissem Maße Elementarkraft nutzen. Bei unvorsichtigem Umgang kann diese Elementarkraft unvorhersehbare Auswirkungen auf Mensch und Umgebung in der Nähe haben.
Gleichzeitig gehen Biologen derzeit davon aus, dass Pilzbestien aus mutierten Sporen entstehen. Auch wenn es noch nicht viele Fälle gibt, die das belegen, besteht eine Möglichkeit: Wenn Pilzbestien ein bestimmtes Wachstum erreicht haben, könnten sie weitere Sporen verstreuen.
Sollten die feinen Sporen der Pilzbestien von Menschen eingeatmet werden, sind mögliche pathologische Ausprägungen erst noch zu klären.
Deshalb sollte vermieden werden, längere Zeit mit einer Pilzbestie in einem geschlossenen Raum zu verbringen. Selbst in einem Zelt ist regelmäßiges Lüften vonnöten.

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Teil XII: Zutaten, die Pilzbestien annehmen
Nahrung ist ein wichtiges Mittel, um Vertrauen aufzubauen und Gefühle zu stärken. Um eine solide Partnerschaft mit Pilzbestien aufzubauen, ist es notwendig, zu verstehen, welche Nahrung sie mögen.
Streng genommen „fressen“ Pilzbestien gar nichts. Sie nehmen lediglich auf eine spezielle Art Nährstoffe aus einer bestimmten Umgebung auf und „absorbieren“ sie.
Gelehrte der Lebenskunde haben in der Vergangenheit entdeckt, dass man ein aus Pflanzen gekochtes Gel verwenden kann, um Nährstoffe für Pilzbestien lange darin zu speichern und ihnen so als Nahrung zu dienen.
Dieses Gel wurde inzwischen zum stabilen „Wundergelee“ weiterentwickelt, seine grundlegende Herstellung wird in „Anhang 3“ erläutert. Methoden zur Extraktion und zum Hinzufügen von Aromastoffen für das „Wundergelee“ finden sich in „Anhang 4“.
Aufgrund der geringen Anzahl an Fallbeispielen listen wir hier nur Geschmacksstoffe auf, die zumindest von einigen Pilzbestien akzeptiert werden.
Derzeit bestätigte, relativ stabile Rohmaterialien sind: Beere, Minze, Valbeere, Krebsrogen, Lavendelmelone, Zwiebel, Blasenmandarine, Kaffee, Lakkabeere ...
Nicht empfohlene Rohmaterialien sind: Jueyun-Peperoni, Pfeffer, rohes Fleisch, Milchprodukte, Mandeln, Harra-Würze, Spinellfrucht ...
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