
![]() | Name | Notizen der Herbstpredikt: Erläuterungen zur Chymischen Hochzeit |
| Type (Ingame) | Auftragsobjekt | |
| Family | loc_fam_book_family_6969473, Non-Codex Series | |
| Rarity |
Item Story
| ... Die sogenannte „Hochzeit“ der uralten Orden war im Grunde eine gegenseitige Durchdringung der ontologisch verschiedenen Orthanten. Wie ihr seht, ist dies eine kuriose Kunst, die von den drei Partikeln über dem „Königreich“ in Gang gesetzt wird. Ihr metaphysischer Ursprung liegt jedoch im Ausfluss der vier Partikel unter dem „Firmament“. Die Alchimisten von Khaenri’ah neigen dazu, metaphysische Sentiments und Affekte zu übersehen, und streben stattdessen das Gold der Unwissenden in der materiellen Welt an. Dies ist auch der Grund, warum ihre grobe Untersuchung nicht mit unserem heute zu vollbringenden, großen Unterfangen verglichen werden kann, das auf der Ideenlehre von altem Remuria basiert. Drei bezieht sich auf die Erscheinung, während es sich bei Vier um das Wesen handelt. Sieben, die aus ihrer Überlagerung entstand, macht die Anzahl der Pfade für vertikale Transzendenz aus. Wir bezeichnen diesen Überlagerungsprozess „Hochzeit“, denn die Verbindung der beiden über ein Medium gleicht dem ehelichen Bund derer, die aus gegenseitiger Liebe verbunden sind. Beobachte und berechne den im Leitdiagramm dargestellten Dennoch gibt es eine Sache, die ihr euch merken müsst. Wenn das Problem der ersten Hälfte gelöst wurde, braucht ihr euch darum keine Gedanken mehr zu machen, um das der zweiten Hälfte zu bewältigen. Alles in der Welt ist im Licht platziert, während anderes – wenn auch nicht alles – im Verborgenen bleiben sollte. Das liegt nicht daran, dass sie über die Helligkeit verfügen und daher unantastbar sein sollten, sondern daran, dass sie für die „Weltformel“ keinen Beitrag leisten. Nur mittelmäßige Köpfe, deren Torheit ein gewisses Maß übersteigt, würden proaktiv gegen solche Verbote verstoßen, denn in den Augen der Unwissenden sind „Tabu“ und „Kostbar“ immer gleichbedeutend. Sie verstehen nicht, dass Tabus in den meisten Fällen wie Herkömmlichkeit nicht wert sind, ergründet zu werden. Achtung: Wovon wir sprechen, ist, den Traum der Götter mit euren eigenen Träumen zu überdecken, die unaussprechlichen Opfer und Qualen mit euren Gesetzen, eurem Willen und dem Sternenhimmel zu überlagern. Wir sprechen nicht davon, der Umkehrung des Ausfließens zu folgen, um den Aufstieg in den Rang der Götter zu erlangen. Letzteres bleibt sterblich, ist ein Traum, der zum Verfallen in der Eierschale bestimmt ist. Was ich euch lehren will ist das Prinzip der Transzendenz, der unendliche Raum und die zahllosen Sterne darin. Ihr müsst auch auf diese Weise handeln, frei von jeglicher Bindung – denn die Wahl der Spaltung um der Vereinigung willen ist der notwendige Pfad der „Hochzeit“. Im Grunde ist die kuriose Kunst die Wissenschaft und Kunst, die nach dem Bewusstsein Veränderungen bewirken. Die „Hochzeit“ ist das Instrument zur Verwirklichung der Kunst. Sie ist weder das Subjekt, das die Kunst schafft, noch das Objekt, auf dem die Kunst geschaffen wird. Das Subjekt ist immer, und kann nur das Bewusstsein sein. Wer sich von schwachem Bewusstsein befreit, beugt sich weder den Göttern noch dem Tod. ... |






And here i hoped Wolfs gravestone would still be a great fit. Both in vanity and practice.